Arbeitsgemeinschaft           Rheinischer Klosterritt

- Distanzreiten in der Region Dormagen -

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24.01.2015

1. Pferdecheck - bei Schnee und Eis

Distanzreiter - unser Motto: der Weg ist das Ziel, und mit dieser Einstellung machten sich heute tatsächlich die Teilnehmer für den ersten Pferdecheck der Arbeitsgemeinschaft Rheinischer Klosterritt auf den Weg nach Dormagen.

Früh um acht sah die Welt noch ganz in Ordnung aus, um zehn Uhr eigentlich auch, nur etwas weißer als zwei Stunden vorher, und so schnell sollte es auch mit dem Schnee nicht aufhören; so bewies sich mal wieder: Distanzreiter sind ein zähes Volk.
Zu unserem bewährtem Kompetenzteam, bestehend aus Tierärztin Claudia Zerlik, Sattlermeister und Trainer C Distanzreiten Bernhard Theine und Hufbeschlagsschmied Ingo Mebus gesellte sich heute noch die Pferdeosteophatin Mareike Lauber.

Nach einer kurzen Begrüßungsrede durch Bernhard Theine, der wie immer total fasziniert davon war, wie gut unsere Angebote angeommen werden, ging es los mit dem erstem "Kalt-Check" der Pferde. Alle durften einmal mit und ohne Decke, mit und ohne Hufschuhe im Schritt und Trab vorgestellt werden. Anschließend wurden die Pferde gesattelt und zusammen ging es dann auf einen der Dressurplätze.

Mareike Lauber nahm als erstes alle Pferde unterm Sattel im Schritt und Trab in Augenschein, und anschließend ging es gemeinsam auf die Geländebahn. Hier postierten sich unsere Fachleute an verschiedenen Stellen rundherum, was den Teilnehmern ein gutes Gefühl und den Spezialisten einen guten Überlick gab, sowie die Möglichkeiten eventuelle Ungereimtheiten beim reiten sofort zu korrigieren. Trotz Schnee und Eis war die Bahn so gut zu bereiten, das die Pferde auch im Galopp vorgestellt werden konnten.

Dann folgte der nächste Check, diesmal mit schön aufgewärmten und - hoffentlich - locker gerittenen Pferden. Es wurde abgesattelt und unser Fachteam schaute sich gemeinsam jedes Pferd einzeln nochmals ausführlich, im Stile einer Distanztypischen Vor/- Nachuntersuchung an. Das Gangwerk wurde beurteielt, Sättel begutachtet, Hufbeschläge oder Hufschuhe besprochen, Blockaden erkannt. Es gab viele fachliche Diskkussionen und es entstand ein reger Austausch mit den Teilnehmern.

Am Ende des Tages standen zufriedenen Teilnehmer und die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Rheinischer Klosterritt noch einen Moment lang um die eigens mitgebrachte Feuerstelle, und ließen die Eindrücke des Tages Revue passieren.

und Schnee.... der war auch noch da, aber gestört hat das niemanden mehr.

Eure Arbeitsgemeinschaft Rheinischer Klosterritt.



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